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Die Brücke erhält Urkunde der BZgA:

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Spende Aventinus:

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Kinder stark machen:

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Soziales Engagement kennt nur Gewinner:

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Vorbildlich beim Umgang mit digitalen Medien:

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Auf Gleichaltrige hören:

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Aktionswoche für 11. Klassen:


Die Brücke stellt sich neu auf:


 

Aufklärung ist die beste Prävention:

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Radiointerview bei der Inn-Salzach-Welle:

Präventionsverein Pro Präventiv spendet 500 Euro an die Fachstelle für Suchtprävention im Landkreis:

Einen Scheck im Wert von 500 Euro überbrachten der Vorsitzende von Pro Präventiv Frank Springer (rechts) und Beisitzerin Waltraud Himpsl-Philibert (links) an Christina Huber (Mitte) Fachstelle für Suchtprävention Die Brücke e.V. für ein ganz besonderes Präventionsprojekt im Landkreis.
Interessierte und engagierte Schüler der 8. Klassen der Mittelschulen Altötting, Neuötting und Burghausen erhielten einen Einblick in das große Feld Sucht und wurden zu sogenannten Peers ausgebildet, sodass sie an ihrer Schule Ansprechpartner für Mitschüler werden konnten. Im Projekt bearbeiteten die Jugendlichen unter Anleitung der Fachambulanz für Suchtkranke, der Alt-/ Neuöttinger Jugendarbeit, der Fachstelle für Suchtprävention und den Jugendsozialarbeitern an Schulen der Mittelschulen Altötting, Neuötting, Burghausen unter anderem folgende interaktive Themen: Suchtentwicklung, Suchtprävention, Substanzkunde sowie die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit und den eigenen Problemlösungsstrategien. Ihr erlerntes Wissen zum Thema durften die Peers dann ihren jüngeren Mitschülern präsentieren und konnten/können Sucht nun auf verschiedene Art und Weise durch das ganze Schuljahr hindurch (und länger) an ihrer Schule zum Thema machen.
Dank der Spende des Vereins Pro Präventiv war es möglich dieses große Präventionsprojekt im Landkreis durchführen zu können und somit Jugendliche für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol, Rauchen und Medien zu sensibilisieren.

 

Das Ende des Suchtparcours

Die Jungs der Neuöttinger Mittelschule versuchen mit einem Netz aus Gummibändern einen Turm aus Holzklötzen zu bauen.  − Fotos: Hiermeier

Die Jungs der Neuöttinger Mittelschule versuchen mit einem Netz aus Gummibändern einen Turm aus Holzklötzen zu bauen.  − Fotos: Hiermeier

Zum vorerst letzten Mal findet der Suchtparcours von Montag bis Donnerstag im Bürgerhaus Burghausen statt. Alle siebten bis zwölften Klassen der Schulen des Landkreises können durch Voranmeldung daran teilnehmen. Auch heuer sei der Ansturm wieder groß, jeder Vormittag sei ausgebucht, berichtete Sozialpädagogin Christina Huber. Gemeinsam mit Hannes Schwankner von der Burghauser Jugendpflege zählt sie zu den Organisatoren der Veranstaltung. Unterstützung erhält diese auch vom Gesundheitsamt sowie "der Brücke", Beratungsstelle bei Suchtproblemen.
Der Parcours besteht aus fünf verschiedene Stationen. Drei davon sind festgelegt (Persönlichkeit, Umfeld sowie Suchtentstehung); die übrigen zwei konnten sich die Lehrer vorab aussuchen. Je ein Mitarbeiter betreut eine Station. Genau das sei laut Huber und Schwankner auch das Hauptproblem. Es sei einfach nicht möglich genügend Fachkräfte für diese Zeit zu finden, deshalb könne der Parcours nächstes Jahr leider nicht mehr durchgeführt werden.

PNP vom 13.3.2013

 

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Suchtpräventionsbedarf gestiegen

Neue Suchtpräventionsfachkraft wird durch Landkreis unterstützt.

Foto: Willmerdinger


„Die Arbeit macht Spaß, ist vielschichtig − und immer wieder eine Herausforderung“, sagt Karin Schützenberger, neue Suchtpräventionsfachkraft.
Von Friederike Frantz

Burghausen. „Die Wirkung von Prävention ist nicht messbar“, weiß Karin Schützenberger, dennoch sei sie notwendig. „Wenn wir nur eine geringe Anzahl von Jugendlichen erreichen, ist schon viel gewonnen“, erklärt die Sozialpädagogin. Seit November ist sie als Suchtpräventionsfachkraft im Landkreis tätig. Nun hat der Landkreis die Bezuschussung dieser Stelle an den Verein „Die Brücke Suchtkrankenhilfe Burghausen“ mit 15000 Euro für das Jahr 2011 beschlossen.

„Der Bedarf ist stark angestiegen“, erklärt Schützenberger, immer häufiger ffragten Jugendarbeit und Schulen Präventionsveranstaltungen nach. „Die Jugendlichen sind heute verschiedenen Stressfaktoren ausgesetzt, die sie leicht nach Ablenkung suchen lassen“, sagt die 52-Jährige. Dabei handelt es sich nicht nur um Drogen wie Haschisch oder Ecstasy, auch Mediensucht sei zunehmend ein Thema.

Zusammen mit Roswitha Graf-Bauer von der Suchtfachambulanz und Gisela Bergler vom Gesundheitsamt wird Karin Schützenberger bei Informationsveranstaltungen, Workshops oder etwa mit einem Suchtparcour auf das Thema aufmerksam machen. Anlaufstelle für die Suchtprävention werden Räume in der Bürgerinsel Burghausen in der Berchtesgadener Straße 5, die in diesen Tagen bezogen werden. Die neue Stelle solle vermitteln und vernetzen, „so können wir Zeit, Energie und Geld sparen“, erklärt Karin Schützenberger. Sie selbst ist seit 2006 am Gesundheitsamt in der Schwangerenberatung und Erziehungshilfe. „Die Kombination ist perfekt“, meint Schützenberger, bei der Tätigkeit im Gesundheitsamt sei sie mit direkten Fällen konfrontiert, „die Arbeit macht Spaß, ist vielschichtig − und immer wieder eine Herausforderung“.

Egal bei welcher Sucht, „das Vorbild der Eltern ist immer ein en tscheidender Faktor“, erläutert Schützenberger. „Dennoch gibt es viele Dinge, die zusätzlich von außen einwirken“, meint die Sozialpädagogin, im Elternhaus könne aber eine Basis geschaffen werden. Deshalb sollte Prävention auch bestenfalls zweigleisig, also bei den Jugendlichen und ihren Eltern ansetzen, meint sie.

„Alkohol ist günstig, leicht zu bekommen und gesellschaftlich akzeptiert“,  sagt die Suchtpräventionsfachkraft, deshalb sei diese Sucht auch für besonders weite Teile der Bevölkerung eine Gefahr. An sich sei Alkoholkonsum nicht verwerflich, auch ein Gläschen zu viel könne bei einem festlichen Anlass mal passieren, gesteht die Sozialpädagogin zu. „Aber sobald man trinkt, um Frust, Stress, Trauer, Angst oder ähnliches zu deckeln, wird es kritisch“, erklärt Schützenberger.

Die Finanzierung ihrer Stelle als Suchtpräventionsfachkraft ist durch den  Landkreiszuschuss zunächst für ein Jahr gedeckt, auch die Stadt Burghausen hat dazu beigetragen. „Wir werden auch in Zukunft auf den Landkreis und Burghausen angewiesen sein“, sagt Schützenberger. „Und wir brauchen die Mitglieder“, meint sie, denn jeder Unterstützer der Brücke könne in der Gesellschaft wieder für einen vernünftigen Umgang mit Genussmitteln werben. Auch für die lokalen Unternehmen sei die Prävention wichtig, schließlich bräuchten sie leistungsfähige Angestellte
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