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Unsere Präventionsstelle:
Sabine Hausner
Berliner Platz 3
84489 Burghausen
Telefon: 01577-1895994
email: s.hausner@bruecke-burghausen.de
Internet: www.bruecke-burghausen.de


Unsere Beratungsstellen:
Geschäftsstelle Altötting
Bahnhofstraße 50
84503 Altötting
Telefon: 08671/969896
Fax: 08671/969897
email:info@bruecke-burghausen.de
Internet: www.suchtfachambulanz-
altoetting.de


 

Beratungsstelle Burghausen
Berliner Platz 3/II. OG
84489 Burghausen
Telefon: 08677/985598
Fax:08677/985597


 

SKOLL

JuLeiCa
Zum Dunkelparcours
Präventionsangebot für Kindergärten


Einzelbetreutes Wohnen
Therapeutsiche Wohngemeinschaft



Suchtprävention:  

Kostenfreie Suchtpräventions-Angebote für Schulen, Vereine und Jugendgruppen, sowie deren Eltern, Lehrer oder Trainer im Landkreis Altötting:

Thema Internet:

  • „Medienkompetenz“: Dauer  3 - 4 Schulstunden, für SchülerInnen der 6./7. Klasse:
    • Wissensvermittlung zum Thema „was ist erlaubt im Netz?“
    • Eigenen Konsum verdeutlichen und hinterfragen.
    • Reflexion der eigenen Meinung sowie Auseinandersetzung mit eigenen Verhaltensweisen. Förderung der Kritikfähigkeit.
    • Selbstwahrnehmung/ Fremdwahrnehmung: wie stelle ich mich dar?

  • „Bloßgestellt im Netz- ein Planspiel zur Prävention von Cybermobbing (Aktion Jugendschutz): Dauer: 3- 4 Schulstunden, Räumlichkeiten: 3 aneinandergrenzende Räume werden dafür benötigt, sowie Mitarbeit eines Lehrers als Spielleiter erforderlich. Für SchülerInnen der 7.-10 Klasse:
    • Erlebbarer Zugang zum Thema Cybermobbing
    • Sensibilisierung für die Folgen
    • Förderung von Medienkompetenz, sozialen und kommunikativen Fähigkeiten
    • Zugang zu Lösungsstrategien werden ermöglicht
  • „Das Mitmach-Internet: Suchtpotential erkennen“ : Dauer 1,5 Stunden, Elternabend

 

Thema Alkohol:

  • „Voll die Party“, Planspiel zum Thema Alkohol: Dauer 4 Schulstunden, für SchülerInnen der 8.-9. Klasse:
    • Die sozialen Situationen, in denen Jugendliche gerne Alkohol trinken werden imitiert, ohne diese durch tatsächlichen Konsum zu gefährden
    • Reflexion in Bezug auf Gruppendruck und Gefahren des Konsums
    • Risikoeinschätzung

  • „Alkohol und Gruppendruck“: Dauer 3 Schulstunden für SchülerInnen der 7./8. Klasse
    • Wissensvermittlung
    • Alkohol im Alltag Jugendlicher: Erfahrungsaustausch
    • Selbstbehauptung in Situationen sozialen Drucks erfahrbar machen
    • Ausdrücken von Gefühlen

  • „Alkohol: das rechte Maß oder wo endet Genuss?“ Dauer 3 Schulstunden, für SchülerInnen der Oberstufe
    • Sensibilisierung zum Thema Alkoholmissbrauch
    • Vermittlung von Strategien zur Reduktion des Konsums
    • Gefahren bei Konsum von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr, sowie juristische Folgen


Thema Nikotin:

  •  „Nikotin: wie sich der Körper wehrt“: Dauer: 3-  4 Schulstunden für SchülerInnen der 5./6. Klasse:
    • Wissensvermittlung zum Thema Nikotin und seine Folgen
    • Reaktionen des Körpers
    • Gruppendruck verstehen und widerstehen
    • Selbstbewusstsein stärken

 

Thema Essen:

  • „Essstörungen-durch dick und dünn“: Dauer: als Einzelprojekt 3-4 Schulstunden, gerne auch über 5-6 Schulstunden buchbar, wenn das Thema in größerem Umfang bearbeitet werden soll. Teilweise ist eine geschlechtsspezifische Bearbeitung der Thematik vorgesehen, was bedeutet, dass eine Vorbesprechung mit der Lehrkraft notwendig ist. Für SchülerInnen der Klasse 7-9.
    • Sensibilisierung für das eigene Körpergefühl
    • Gesellschaftliche Idealisierung von Schlankheit kritisch hinterfragen
    • Bewusstsein schaffen für Individualität und Vielfältigkeit von Menschen
    • Einblicke in Hilfsangebote

Thema Glücksspielsucht:

  • „Hans im Glück-Unterrichtseinheit zur Prävention von Glücksspielsucht“: Dauer: 2 Schulstunden für SchülerInnen der 8.-10. Klasse:
    • Wissensvermittlung zum Thema Glücksspiele
    • Erkennen von Suchtgefahren und negativen Auswirkungen von Glücksspielen
    • Erleben der Diskrepanz zwischen problematischem Glücksspielverhalten und dem Erreichen von Lebenszielen
    • Reflektion des eigenen Nutzungsverhaltens

  • „Spiel ums Glück?“: Dauer: 1,5 Stunden für SchülerInnen ab der 8. Klasse:
    • Interaktives Spiel zur Verdeutlichung der Dynamik von Glücksspielen und deren Risiken
    • Erlebbar machen der eigenen Ressourcen und Fähigkeiten
    • Reflektion der eigenen Verhaltensmuster beim Glücksspiel

 

Thema Suchtprävention allgemein:

  • „Sucht und Jugendalter“: Dauer: 8 Schulstunden, in 2 Blöcken a 4 Schulstunden, für SchülerInnen ab der 8. Klasse:
    • Suchtentstehung, Suchtdreieck
    • Einüben von Kompetenzen im Umgang mit Risiko- und Gruppensituationen
    • Erkennen eigener Ressourcen und Bedürfnisse, sowie Ich-Stärkung
    • Erfahrungen mittels Rauschparcours beleuchten
    • Rechtliche Grundlagen, sowie Übernahme von Verantwortung für sich und andere erörtern
    • Kennenlernen von Handlungsalternativen
    • Kennenlernen des Hilfesystems
  • „Suchtprävention für Kinder und Jugendliche- wie schütze ich mein Kind“: Vortrag für interessierte Eltern, Dauer: 1,5 Stunden

 

Thema Medikamente:

  • „Betäuben, dopen, fit spritzen- ist das noch gesund?“: Dauer: 3-4 Schulstunden, für SchülerInnen ab der 8. Klasse:
    • Kritisches Hinterfragen von Werbung und dem Gesundheitsbegriff unserer Gesellschaft
    • Stress versus Entspannung: Kennenlernen von Entspannungsmethoden und Alternativen zum Medikamentenmissbrauch
    • Gefühle und unser Umgang damit.

 

Thema Kaufen und Konsum:

  • „Kauflust und Jugendkultur: Der Einfluss von Marken“, Dauer: 3-4 Schulstunden für SchülerInnen ab der 7. Klasse:
    • Reflektion der eigenen Empfänglichkeit für Werbung
    • Kaufen als Suchtmittel: Frustshoppen oder shoppen um dazuzugehören?
    • Realitätscheck von Statussymbolen oder: was ist im Leben unbezahlbar? Beleuchtung des Unterschieds zwischen Bedürfnissen und Wünschen
    • Schuldenspirale und Aufzeigen von Konsequenzen

Gerne komme ich zu den Projekten auch an mehreren Terminen, wenn dies gewünscht ist. Jedes Projekt kann aber auch als Einzeltermin durchgeführt werden, eine Nachbearbeitung durch die Lehrer/Sozialarbeiter/Trainer ist dann jedoch von Vorteil, um die Thematik zu vertiefen.

Die Dauer der einzelnen Angebote hängt immer von der Mitarbeit der SchülerInnen statt. Alle Projekte sind interaktiv ausgelegt und sollen die SchülerInnen zum Nachdenken, Mitmachen und zur Entwicklung von Alternativen anregen. Die SchülerInnen sollen lernen, sich den persönlichen und sozialen Herausforderungen unserer Gesellschaft zu stellen und ausweichendes Verhalten zu vermeiden.

Das Thema illegale Drogen ist hier nicht gesondert aufgeführt, kann bei Bedarf aber gerne angefordert werden.
Sollten sie weitere Wünsche haben, dann kontaktieren sie mich bitte, damit ich diese berücksichtigen kann.

Über Spenden und freiwillige Unkostenbeiträge freuen wir uns.

Sabine Hausner
Diplom-Sozialpädagogin (BA)
s.hausner@bruecke-burghausen.de
www.bruecke-burghausen.de

 

Zentrales Anliegen unseres Handelns ist, dass junge Menschen frühzeitig lernen, sich den persönlichen und sozialen Herausforderungen unserer Gesellschaft zu stellen und ausweichendes Verhalten, wie den Missbrauch von Suchtmitteln, zu vermeiden.

Suchtprävention ist jedoch nicht ausschließlich eine Angelegenheit von einzelnen Fachkräften oder Einrichtungen, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
Deshalb sieht sehen wir es auch als unseren Auftrag, die Dringlichkeit von Suchtprävention in dem Bewusstsein der Bevölkerung unseres Landkreises zu verankern. Die Brücke will die Verantwortlichen aus den Bereichen Erziehung, Bildung, Freizeit, Politik und Rechtswesen, sowie alle Bürgerinnen und Bürger motivieren mitzuwirken und uns zu unterstützen.
Unser Ziel ist eine sinnvolle Suchtprävention in unserem Landkreis zu leisten. Wir streben eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit allen Einrichtungen, Institutionen und Fachdiensten die in der Suchtprävention tätig sind an, damit Kompetenzen, Fertigkeiten, Zeitkontingente, materielle Ressourcen u.v.m. gebündelt und in professionelles Handeln umgesetzt werden können.

Unsere Zielgruppen:

 

Unsere Arbeitsbereiche:

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Unsere suchtpräventiven Angebote:

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