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Alkohol:

Begriffsbestimmung und Wirkung

Alkohol (Äthylalkohol C2 H5 OH) entsteht durch die alkoholische Gärung, bei der Zucker in Alkohol und Kohlendioxid gespalten wird. Alkohol wirkt in Bier, Wein, Sekt oder Spirituosen.

Die akute Wirkung von Alkohol hängt von der konsumierten Menge ab. Bei geringeren Konsummengen wirkt Alkohol eher anregend, aktivitäts- und kommunikationsfördernd; beim Konsum größerer Mengen kommt es häufig zu einer emotionalen "Abschottung", zum Teil verbunden mit Aggression und Gewalt.

Forschungen zu langfristigen Effekten von Alkohol stellen übereinstimmend fest, daß bei langfristigem massiven Alkoholkonsum ein erhöhtes Krebsrisiko von Mund und Rachen besteht und entzündliche Reizungen der Magenschleimhaut hervorgerufen werden können. 80 % aller Leberschädigungen in westlichen Ländern sind Folge exzessiven Alkoholkonsums. Schäden infolge von Alkohol finden sich in Nerven und Muskeln (alkoholische Polyneuropathie, cerebrale Krampfanfälle, Korsakow-Syndrom).

Jedes 250. Kind wird mit Schädigungen aufgrund des Alkoholkonsums der Mutter während der Schwangerschaft geboren (Alkoholembryopathie).

Alkoholkonsum in Deutschland

Der Verbrauch von Alkoholgetränken war 1997 mit 160,2 Litern pro Kopf abermals rückläufig (1996: 160,9 Liter), wenngleich mit vermindertem Tempo. Dabei verzeichneten Bier und Spirituosen weitere Absatzeinbußen, während der Verbrauch von Wein stagnierte und die Nachfrage nach Sekt leicht zulegte. Der Pro-Kopf-Verbrauch von reinem Alkohol ging 1997 um 0,8% auf knapp 11 Liter zurück. Gleichwohl liegt Deutschland hinsichtlich des Alkoholkonsums nach wie vor in der Spitzengruppe sämtlicher Länder der Welt.

In Deutschland unterliegt der Verbrauch von Bier, Schaumwein und Branntwein speziellen Verbrauchssteuern. Der Weinverbrauch wird dagegen nicht besteuert. Im Jahr 1997 sind die Einnahmen aus der Bier- und Branntweinsteuer entsprechend dem Konsumrückgang gesunken, während das Aufkommen aus der Schaumweinsteuer um fast 3 % stieg.

Der leicht sinkende Trend des Alkoholverbrauchs vollzog sich in den vergangenen Jahren bei sinkenden relativen Preisen für Alkoholgetränke (im Vergleich zu den Preisen der allgemeinen Lebenshaltung) und steigenden Werbeausgaben. Die Lösung dieses vermeintlichen Paradoxons ist folgende: Empirische Untersuchungen zeigen, daß eine niedrige aggregierte Elastizität der Nachfrage in bezug auf Preise und Werbung mit einer sehr elastischen Nachfragereaktion bei einzelnen Produkten am point of sale einhergegen kann.

Eine Schweizer Untersuchung zeigt, daß 8 % der Bevölkerung (über 15 Jahre) die Hälfte des Alkohols trinken. 42 % der Gesamtmenge des verbrauchten Alkohols werden von 44,3% getrunken, so daß die Hälfte der Bevölkerung 94,3 % des Alkohols trinkt.

Tabelle 1
Durchschnittlicher Pro-Kopf-Jahreskonsum alkoholischer Getränke in Deutschland (alle Angaben in Litern)

Jahr

Bier

Wein

Sekt

Spirituosen

1900

125,1

___

___

___

1929/30

90,0

___

___

___

1938/39

69,9

___

___

___

1950

35,6

4.7

___

2,5

1960

94,7

10,8

___

4,9

1970

141,1

15,3

1,9

6,8

1975

147,8

20,5

2,6

8,0

1980

145,9

21,4

4,4

8,0

1985

145,8

21,2

4,2

6,1

1990

142,7

21,9

5,1

6,2

1991

141,9

21,3

4,7

7,5

1992

142,0

18,4

5,0

7,3

1993

135,9

17,3

5,1

7,0

1994

138,0

18,0

5,1

6,7

1995

135,9

17,4

4,8

6,5

1996

131,7

18,2

4,6

6,3

1997

131,1

18,2

4,9

6,1

Anmerkungen. Quelle: Jahrbuch Sucht ‘99.

nach oben

 

Tabelle 2
Alkoholgehalt verschiedener Getränke

Getränk

Alkoholgehalt

Menge

reiner Alkohol

Wein

ca. 10 Vol. %

0,1 l

ca. 8,0 g

Bier

ca. 5 Vol %

0,2 l

ca. 8,0 g

Sekt, trocken

ca. 10 Vol. %

0,1 l

ca. 8,0 g

Wermut

18 Vol. %

0,1 l

14,4 g

Eierlikör

20 Vol. %

2,0 cl

3,2 g

Fruchtlikör

30 Vol. %

2,0 cl

4,8 g

Korn

32 Vol. %

2,0 cl

5,0 g

Kräuterlikör

33 Vol. %

2,0 cl

5,2 g

Obstler

35 Vol. %

2,0 cl

5,6 g

Weinbrand

40 Vol. %

2,0 cl

6,4 g

Whiskey

50 Vol. %

2,0 cl

8,0 g

Calvados

55 Vol. %

2,0 cl

8,8 g

Anmerkungen. Vol. % = ml reiner Alkohol in 100 ml Flüssigkeit; 1 ml reiner Alkohol = 0,8 Gramm.

Wirtschaftliche Bedeutung und soziale und gesundheitliche Folgen von Alkohol für die deutsche Bevölkerung:

Alkohol hat eine hohe wirtschaftliche Bedeutung in Deutschland. Die Verbrauchssteuer auf Alkohol leistet einen Beitrag von knapp 1% zu den gesamten Steuereinnahmen (siehe Tabelle 3). Auf der anderen Seite entstehen durch Alkoholmißbrauch enorme soziale und gesundheitliche wirtschaftliche Schäden.

Die gravierenden sozialen Folgen von Alkoholkonsum werden u.a. durch den hohen Anteil von unterschiedlichen Straftaten unter Alkoholeinfluß deutlich (siehe Tabelle 4).

Tabelle 3
Einnahmen aus alkoholbezogenen Steuern (in Milliarden DM) und Veränderungen gegenüber dem Vorjahr (in Prozent)

Jahr

Bier

Schaumwein

Branntwein

Insgesamt

1992

1,625

- 1,3%

1,083

+ 3,0%

5,544

+ 19,3%

8,252

+ 12,3%

1993

1,769

+ 8,9%

1,136

+ 4,9%

5,135

- 7,4%

8,040

- 2,6%

1994

1,795

+ 1,5%

1,120

- 1,3%

4,889

- 4,8%

7,804

- 2,9%

1995

1,779

- 0,9%

1,100

- 1,8%

4,837

- 1,1%

7,716

- 1,1%

1996

1,719

- 3,4%

1,064

- 3,3%

5,085

+ 5,1%

7,868

+ 2,0%

1997

1,699

- 1,2%

1,095

+ 2,9%

4,662

- 8,3%

7,456

- 5,2%

Anmerkungen. Quelle: Jahrbuch Sucht ‘99.

Tabelle 4
Anteil der Straftaten unter Alkoholeinfluß (in Prozent) an der Gesamtzahl der jeweiligen Straftaten

Straftat

1994

1995

Gefährliche/schwere
Körperverletzung

29,0%

27,5%

Vergewaltigung

29,1%

32,4%

Raubmord

32,0%

32,7%

Sexualmord

33,0%

35,0%

Körperverletzung
mit tödlichem Ausgang

37,6%

38,0%

Totschlag

39,2%

38,8%

Gewaltkriminalität insgesamt

26,9%

25,0%

Widerstand
gegen die Staatsgewalt

57,9%

56,3%

Anmerkungen. Quelle: Simon et al.: Suchtbericht Deutschland 1997.

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Die westdeutschen Arbeitgeberverbände sprechen von einem volkswirtschaftlichen Schaden durch Alkoholmißbrauch von 30 Milliarden pro Jahr allein in den alten Bundesländern. Nach Auffassung des Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Endoskopie, Prof. Peter Frühmorgen, verursachen allein alkoholbedingte Lebererkrankungen in Deutschland jährlich Kosten in Höhe von 4,4 Milliarden DM. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) macht die Alkoholproduktion unter 2% des Bruttoinlandsproduktes aus. Die Schäden durch Alkoholkonsum in verschiedenen Europäischen Ländern werden dagegen von der WHO auf 5-6% des Bruttosozialproduktes geschätzt. Dies bedeutet für Deutschland die fast unvorstellbare Summe von 175,3 - 210,36 Milliarden DM für das Jahr 1996.

Der überproportionale Anteil von Alkoholabhängigen und -mißbrauchenden Patienten in Allgemeinkrankenhäusern bei unterschiedlichen Indikationen belegt zusätzlich die enormen gesundheitlichen und auch volkswirtschaftlichen Schäden durch den Alkohol (siehe Tabelle 5).

Tabelle 5
Alkoholdiagnosen bei Patienten eines Allgemeinkrankenhauses (in Prozent)

 

Abhängigkeit

Mißbrauch

Verdacht

Frühere
Abhängigkeit

Verletzungen/
Vergiftungen

09,9%

5,9%

14,8%

3,5%

Skelett/Muskel/
Bindegewebe

09,6%

0,0%

07,7%

0,0%

Verdauungsorgan

14,5%

3,2%

08,2%

3,9%

Atmungsorgane

15,0%

7,5%

10,0%

1,3%

Kreislaufsystem

09,0%

4,3%

08,6%

1,7%

Stoffwechsel/
Immunsystem

06,9%

3,8%

03,1%

1,5%

Neubildungen

03,7%

2,8%

03,7%

2,3%

Infektiös/
parasitär

13,6%

6,8%

02,3%

0,0

Anmerkungen. Quelle:

nach oben

 

 

Alkohol und Straßenverkehr:

Alkoholunfälle im Straßenverkehr sind Unfälle, bei denen mindestens einer der Beteiligten (Fahrer oder Fußgänger) alkoholisiert war. Alkoholeinfluß wird von der Polizei ab einer Blutalkoholkonzentration (BAK) von 0,3 Promille angenommen.

Zwischen 1994 und 1997 hat die Zahl der bei Unfällen mit Personenschäden Beteiligten unter Alkoholeinfluß um rund 18% abgenommen. Etwa in gleichem Umfang (17,6%) hat sich auch die Anzahl der Alkoholunfälle mit Personenschaden reduziert.

Nach wie vor am häufigsten tritt Alkohol als Unfallursache im der Altersgruppe der 21- bis 34jährigen Männen auf. Der Anteil der an Unfällen mit Personenschaden beteiligten alkoholisierten Pkw-Fahrer fällt rund 10mal so hoch aus wie der der weiblichen.

Alkoholunfälle mit Personenschaden ereignen sich am häufigsten in den Abendstunden und insbesondere in den Wochenendnächten. Unter den Verursachern dieser nächtlichen Freizeitunfälle sind junge Erwachsene überproportional häufig vertreten.

Nach einer Analyse der Bundesanstalt für Straßenwesen sind Besuche von Discos, Kneipen und privaten Parties und Feten die Hauptbedingungskontexte für die Entstehung solcher Unfälle. Bei jedem zweiten Unfall wurde Alkoholkonsum als Hauptunfallursache benannt. Zu diesem hohen Anteil alkoholbedingter Unfälle kommen annähernd weitere 20% alkoholbedingte Unfälle hinzu, bei denen ein Anfangsverdacht auf Alkoholeinwirkung bestand, der aufgrund besonderer Begleitumstände dieser schweren Unfälle nicht überprüft wurde bzw. werden konnte.

Zwischen 1989 und 1995 ist die Anzahl sogenannter "Disco-Unfälle" innerhalb der Altersgruppen der 18- bis 24jährigen (Hauptverursachergruppe von Disco-Unfällen) um 34% zurückgegangen. Ein sinnvollerer Umgang mit dem Auto und ein moderateres Trink-/Fahrverhalten sind die wichtigsten Erklärungsansätze dieser positiven Entwicklung.

Alkoholkonsum im europäischen Vergleich:

Es zeigt sich deutlich, daß trotz des in den letzten Jahren zunehmenden Weinkonsums Deutschland nach wie vor zu den klassischen Bierländern zählt. Die Bandbreite des durchschnittlichen Alkoholkonsums ist in Europa beachtlich. Polen liegt mit 6,2 l reinem Alkohol pro Person und Jahr am unteren Ende, Luxemburg mit 11,8 l am oberen Ende, während Deutschland mit 9,8 l einen Platz unter den "top ten" einnimmt (siehe Tabelle 6).

1995 starben mindestens 17.830 Menschen unmittelbar an übermäßigen Alkoholkonsum. Aufgrund der mangelnden Diagnosestellung und des alkoholbedingten Unfallgeschehens dürfte die Schätzzahl von ca. 40.000 Alkoholtoten pro Jahr eher zu niedrig angegeben sein (siehe Tabelle 7).

Tabelle 6
Rangfolge ausgewählter Länder hinsichtlich des Alkoholkonsums in Liter reinen Alkohol pro Kopf

Rang

Land

1994

1995

1996

1

Luxemburg

12,3

12,1

11,8

2

Portugal

10,8

11,0

11,2

3

Frankreich

11,4

11,4

11,1

4

Tschechische Republik

09,9

10,0

10,1

5

Dänemark

09,9

10,0

10,0

6

Österreich

09,8

09,8

09,8

7

Deutschland

10,2

09,9

09,8

8

Ungarn

10,1

09,4

09,5

9

Schweiz

09,7

09,4

09,3

10

Spanien

09,7

09,5

09,3

11

Slowakische Republik

07,8

09,0

09,2

12

Irland

08,6

09,2

09,1

13

Belgien

09,2

09,1

09,0

14

Griechenland

09,0

08,8

08,7

16

Italien

08,6

08,0

08,2

17

Niederlande

07,9

08,0

08,0

19

Vereinigtes Königreich

07,5

07,3

07,6

20

Australien

07,7

07,6

07,5

25

USA

06,8

06,6

06,6

26

Japan

06,6

06,6

06,6

27

Rußland

05,6

05,8

06,2

29

Polen

06,4

06,3

06,2

Anmerkungen.

nach oben

 

Tabelle 7
Alkoholbedingte Todesfälle (in absoluten Zahlen) in Deutschland im Jahr 1995

Diagnose/Behandlungsanlaß

Männer

Frauen

Gesamt

Alkoholpsychose

263

39

302

Alkoholabhängigkeit

4.308

1.182

5.490

Alkoholmißbrauch

119

42

161

Polyneuropathie
durch Alkoholmißbrauch

28

8

36

alkohol. Myokardiopathie

819

143

962

Gastritis durch Alkoholismus

11

12

23

alkohol. Fettleber

34

21

55

akute alkohol. Hepatitis

6.968

2.641

9.609

alkohol. Leberzirrhose

394

142

536

alkohol. Leberschaden

261

266

527

Alkoholvergiftung

103

26

129

 

 

 

 

Gesamt:

13.308

4.522

17.830

Anmerkungen. Quelle: Jahrbuch Sucht ‘99.

Behandlung und Hilfen:

Tabelle 8
Bewilligungen ambulanter Entwöhnungsbehandlungen nach Alter und Geschlecht in 1997

 

Grund der Behandlung: Abhängigkeit von . . .

insgesamt

Alter der
Versicherten

Alkohol

Medikamenten

Drogen

mehreren
Substanzen

 

unter 30

 

 

 

 

 

Männer

300

3

294

47

644

Frauen

117

4

58

12

191

30 - 39

 

 

 

 

 

Männer

2.173

8

240

87

2.508

Frauen

769

17

52

24

862

40 - 49

 

 

 

 

 

Männer

2.117

2

42

22

2.183

Frauen

850

9

11

11

881

50 - 59

 

 

 

 

 

Männer

975

1

1

4

981

Frauen

372

3

0

2

377

60 und älter

 

 

 

 

 

Männer

29

0

0

0

29

Frauen

8

1

0

0

9

insgesamt

 

 

 

 

 

Männer

5.594

14

577

160

6.345

Frauen

2.116

34

121

49

2.320

zusammen

7.710

48

698

209

8.665

Anmerkungen. Quelle: Jahrbuch Sucht ‘99.

Tabelle 9
Bewilligungen stationärer Entwöhnungsbehandlungen nach Alter und Geschlecht in 1997

 

Grund der Behandlung: Abhängigkeit von . . .

insgesamt

Alter der
Versicherten

Alkohol

Medikamenten

Drogen

mehreren
Substanzen

 

unter 30

 

 

 

 

 

Männer

2.043

45

5.119

768

7.975

Frauen

408

31

874

163

1.476

30 - 39

 

 

 

 

 

Männer

9.472

36

2.916

692

13.116

Frauen

2.229

66

451

174

2.920

40 - 49

 

 

 

 

 

Männer

9.334

36

368

169

9.907

Frauen

2.446

69

46

52

2.613

50 - 59

 

 

 

 

 

Männer

3.532

11

18

30

3.591

Frauen

1.060

35

1

9

1.105

60 und älter

 

 

 

 

 

Männer

70

1

0

1

72

Frauen

19

1

0

0

20

insgesamt

 

 

 

 

 

Männer

24.451

129

8.421

1.660

34.661

Frauen

6.162

202

1.372

398

8.134

zusammen

30.613

331

9.793

2.058

42.795

Anmerkungen. Quelle: Jahrbuch Sucht ‘99.

nach oben

 

 

Literatur

Dietze, Klaus, Manfred Spicker
Alkohol - kein Problem?
Suchtgefahren erkennen
Richtig handeln
Frankfurt am Main: Campus, 1997. - 201 S.
ISBN 3-59335810-7
DM 29,80

Feuerlein, Wilhelm; Heinrich Küfner; Michael Soyka
Alkoholismus - Mißbrauch und Abhängigkeit
5. überarb. Aufl.
Stuttgart: Thieme, 1998. - 450 S.
ISBN 3-13-520905-9
DM 44,00

Schmidt, Lothar
Alkoholkrankheit und Alkoholmissbrauch
Definition - Ursachen - Folgen - Behandlung - Prävention
4., überarb. und erw. Aufl.
Stuttgart: Kohlhammer, 1997. - 337 S.
ISBN 3-17-014478-2
DM 39,80

Dokumentquelle: Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren e.V. (DHS);

                       Westring 2

                      59065 Hamm